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Zeitlich gesehen.

MOLIN – eine Erfolgsgeschichte, die 1983 mit der Gründung in Linz ihren Ursprung genommen hat. Dabei wird der markant geführte Schriftzug aus MOntage LINz abgeleitet und entspricht somit ursprünglich einer exakten Branchen- und Standortbeschreibung. Kernkompetenz war in frühen Jahren die Montage und Inbetriebnahme von Rohrleitungen und Maschinen für die Papier- und Zellstoffindustrie.

1988 hat Peter Zauner das Unternehmen als Geschäftsführer übernommen. Mit Offenheit für innovative Ideen und neue Perspektiven, verfolgte man eine klare Strategie, die auf den systematischen Ausbau der Geschäftsbereiche des Unternehmens ausgerichtet war.

Die durchaus enge geschäftliche Verflechtung mit der Mineralölindustrie seit den frühen 90er Jahren, hatte aus heutiger Sicht einen nicht unerheblichen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Vertreter dieses Industriezweigs fordern besonders hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards ein. MOLIN ist mit den gestellten Anforderungen gewachsen und führt heute – nicht zuletzt dadurch – Maßstäbe an Qualität und Sicherheit, die auch als die strengsten der Branche gelten.

Heute beschäftigt, das seit 1989 in Wels beheimatete Unternehmen, ein 250-köpfiges Team von überaus motivierten Spezialisten und bietet lösungsorientierte Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern Industrieanlagenbau und Gebäudetechnik.

Mit Gründung der Niederlassung Wien im Jahr 1994 wurde der Grundstein für die Expansion des Unternehmens gelegt. Weitere Standorte folgten 2001 mit den Niederlassungen Bratislava und Budapest sowie der zum Bezirk Korneuburg zählenden Marktgemeinde Spillern (2002). Sie stehen bis heute als Zeichen eines besonders dynamischen Kurses in einem grenzenlosen Europa.